Alarmierende Einbruchsstatistik – Zahl der Einbrüche nimmt laut SPIEGEL Online rasant zu

Einbruchschutzfolie

Zahl der Wohnungseinbrüche steigt rasant

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr erneut stark angestiegen – im Vergleich zum Jahr 2014 um fast zehn Prozent. Das geht aus den neuesten Zahlen zur Kriminalstatistik hervor.

Umfassende Zahlen und Statistiken sowie Hintergründe liefert das Nachrichtenmagazin SPIEGEL Online in der Sparte Panorama / Verbrechen. Lesen Sie hier den gesamten Artikel über Wohnungseinbrüche und erfahren Sie, warum es gerade das Bundesland Hamburg besonders schwer trifft.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrueche-zahl-der-wohnungseinbrueche-steigt-erneut-stark-an-a-1084583.html

Aber auch die Zahl der Autodiebstähle ist laut SPIEGEL Online weiter angestiegen.

Bundesweit wurden demnach 36.507 gestohlene Autos gemeldet. Die Zahl der Fahrraddiebstähle sei leicht gesunken, um 1,3 Prozent auf 335.174 Fälle.

Erfahren Sie hier, wie Sie sich effektiv gegen Autodiebstahl schützen können.

Die Sicherungsstange zur Fenstersicherung – praktisch und effektiv

Sicherungsstange zur Fenstersicherung

Sie ist relativ günstig und dennoch wirksam gegen Einbruch – die Sicherungsstange zur Fenstersicherung

Die geprüfte Sicherungsstange oder auch Teleskopstange, die quer über die gesamte Fensterbreite verläuft und entweder in der Laibung des Fenster fest geklemmt, oder im Mauerwerk verankert wird, ist nicht nur äußerst stabil und platzsparend, sondern wirkt auch extrem einbruchhemmend. Und das sogar schon, bevor der Einbruchsversuch stattfindet.

Denn Sicherungsstangen sind von außen sichtbar und signalisieren dem Einbrecher sofort, dass er hier mit Schwierigkeiten zu rechnen hat. Im besten Fall schreitet er somit gar nicht erst zur Tat. Denn selbst wenn das Fenster leicht geöffnet ist, kann der Einbrecher nicht einsteigen, weil die Stange das Öffnen, bzw. das Eindrücken des Fensters nach innen verhindert.

Jede Massnahme, die den Täter von seiner Handlung abhält, bewahrt Sie nicht nur vor Diebstahl, sondern auch vor teuren Schäden an Ihren Fenstern.

Als Fenstersicherung gegen Einbruch können wir die Sicherungstange wärmstens empfehlen, wenngleich es sich immer empfiehlt, mehrere Systeme zu verwenden. Gekoppelt mit einem Sperrriegel, einem Zusatzschloss oder einem günstigen Fensteralarm hat der Einbrecher keine Chance.

Im Folgenden sehen Sie die ALLEGRA Sicherungsstange zur Fenstersicherung und Türsicherung, die von Amazon-Nutzern mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde.

Wenn Sie mehr über Einbruchschutz wissen möchten empfehlen wie Ihnen den Beitrag Die fünf größten Irrtümer über Einbrecher.

 

So funktioniert Fenstersicherung und Einbruchschutz!

Sicherungsstange zur Fenstersicherung

An dieser Stelle möchte ich ein kurzes Fazit über Fenstersicherung und Einbruchschutz ziehen.

Jeder, der einmal Opfer eines Einbruchs geworden ist, weiß, wie es sich anfühlt zu wissen, dass jemand Fremdes in der Wohnung gewesen ist. In den eigenen vier Wänden fühlt man sich sicher, und ist dieses Vertrauen verletzt, leiden viele Menschen noch lange darunter.

Es zeigt sich jedoch, dass wir es hierzulande Einbrechern immer noch viel zu leicht machen, in unsere Wohnungen und Häuser einzudringen. Dabei sind effektive Schutzmassnahmen, wie gute Fenstersicherung und präventive Systeme zur Tatvermeidung gar nicht so teuer, wie man möglicherweise glaubt.

Aber es empfiehlt sich, mehr als nur eine Massnahme zu ergreifen.

Vermeiden Sie Einbruch im Vorwege!

Mit Geräten, die dem potentiellen Einbrecher signalisieren, dass Sie zu Hause sind, oder dass Ihr Haus bewacht, bzw. überwacht wird, haben Sie einen wichtigen Schritt in Richtung Tatvermeidung getan. Ob es nun ein sogenannter Fernsehsimulator ist, auch bekannt als TV Simulator, der das Licht eines laufenden Fernsehbildschirms täuschend echt imitiert, oder ein elektronischer Wachhund, der verdächtige Bewegungen auch durch Wände hindurch erkennt und in lebensechtes Gebell ausbricht, das sich nach und nach steigert, Sie können damit den möglichen Einbrecher schon früh zur Aufgabe seines Tuns bewegen. Diese Geräte sind allesamt zu erschwinglichen Preisen zu kaufen und mitunter ebenso effektiv, wie eine teure Alarmanlage. Selbst eine Kamera Attrappe am Gebäude kann Einbrecher verschrecken, bevor Sie durch Aufhebeln von Fenstern oder Glasbruch Sachschäden verüben.

Tür- und Fenstersicherung – ein Muss!

80 % aller Einbrüche werden über Fenster oder Terrassentüren verübt. Ein geübter Einbrecher kann ein normales Kippfenster innerhalb weniger Sekunden mithilfe eines Schraubendrehers öffnen. Er hebelt dabei einfach den Zapfen des Fensters aus der Sperre im Rahmen und drückt es somit aus seiner Verankerung. Nur etwa 20 % aller Täter werden gefasst. Im Normalfall hilft Ihnen das aber nicht, denn meistens ist die Beute – Ihr Hab und Gut – längst nicht mehr auffindbar.

Fenster mit einer Pilz-Zapfen-Verriegelung kann das Aufhebeln verhindert werden, aber der Austausch der Fenster kann kostspielig werden und die Nachrüstung mit dieser Fenstersicherung ist vom Laien schwer zu berwerkstelligen.

Um zu verhindern, dass Langfinger bei ihnen einsteigen vertrauen viele auf Rolljalousien. Diese bieten aber kaum Schutz gegen Einbrecher. Im Gegenteil. Sie zeigen dem möglichen Täter, dass niemand zu Hause ist und sie somit ungestört zu Werke gehen können. Im Übrigen geschehen die meisten Einbrüche nicht nachts, sondern am helllichten Tag, wenn Sie auf der Arbeit sind.

Folgende Systeme haben sich jedoch bewährt und sind dabei nicht einmal teuer. Hierbei handelt es sich um Sperrriegel, Fensteralarme, Glasbruchalarme oder Einbruchschutzfolien. Diese Massnahmen lassen sich schnell und unkompliziert montieren und verhindern effektiv das Aufhebeln von Fenstern. Mit Kosten zwischen 10 und 80 Euro sind diese Massnahmen erschwinglich und tun genau das, was sie sollen – es dem Einbrecher so schwer, wie möglich zu machen, bei Ihnen einzusteigen. Denn in der Regel geben Einbrecher nach 3 bis 5 Minuten auf und suchen sich ein leichteres Objekt.

Welches System Sie bevorzugen, wie es mit dem Preis-Leistungsverhältnis der verschiedenen Modelle aussieht, erfahren Sie hier im Fenstersicherung Test.

Einbrüche aufklären – Wie geht das? – eine NDR Doku

Fenster gegen Aufhebeln schützen
Fenster gegen Aufhebeln schützen
Wie ich mein Fenster gegen Aufhebeln schützen kann. Quelle: NDR Fernsehen

Und wieder zeigt sich, 80 % aller Einbrecher gelangen über schlecht gesicherte Fenster ins Haus. Über 3.000 Einbrüche gab es 2016 allein in der Region Hannover. Ein Filmteam des NDR Niedersachsen begleitet Kripo-Ermittler, die versuchen den Tätern mit akribischer Spurensuche auf die Schliche zu kommen und stellt die Frage, wie man die Täter überführen kann und wie man sich gegen Einbruch schützen kann.

Im Übrigen liegt die Aufklärungsrate im Raum Hannover bei 25 %. Im Landesdurchschnitt sind es nur 15 %. Das heißt aber auch, das drei von vier Einbrüchen nicht aufgeklärt wird. Am besten ist es also, Einbrecher von vorn herein abzuschrecken, oder ihnen das Eindringen in Haus oder Wohnung so schwer, wie möglich zu machen. Denn statistisch gesehen gibt ein Einbrecher nach 3 bis 5 Minuten auf. Einbruchschutz ist also keine Geldverschwendung, sondern, im Gegenteil, kann Sie vor Szenen bewahren, wie in dieser Doku.

Sehen Sie hier die NDR Doku Einbrüche aufklären – Wie geht das?

Ein Film von Jennifer Gunia
für das NDR Fernsehen,
Landesfunkhaus Niedersachsen

Lesen Sie hier auch: Die fünf größten Irrtümer über Einbrecher.

Die fünf größten Irrtümer über Einbrecher

Fünf tragische und gefährliche Irrtümer über Einbrecher!

fenstersicherung gegen einbruch
Fenstersicherung. Wie sichere ich meine Fenster gegen Einbruch?

Die Einbruchszahlen nehmen in Deutschland kontinuierlich zu und so auch die Angst davor, selbst Opfer zu werden. Wenn wir an Einbrecher denken, haben wir meist den Profi vor Augen, der seine Einbrüche detailliert plant und diese dann minutiös umsetzt. Diese Vorstellung ist allerdings nicht realistisch. Meist handelt es sich nämlich um Gelegenheitstäter, die die Gunst der Stunde nutzen, wenn sich gerade die Gelegenheit ergibt.

Da es Einbrechern immer noch zu leicht gemacht wird, haben wir hier gravierende Irrtümer über Einbrecher und Einbrüche zusammengetragen.

1. Einbrecher „arbeiten“ meist nachts und in völliger Dunkelheit!

Bei Einbrechern denken die meisten Menschen an dunkel gekleidetes und lichtscheues Gesindel, das die tiefe Nacht nutzt, um in Häuser und Wohnungen einzudringen.

Das ist absolut falsch! In Privathäuser wird nämlich meist tagsüber eingebrochen. Das ist eigentlich auch logisch. Da man nachts und im Dunkeln schläft, können die potenziellen Einbrecher nicht erkennen, ob jemand zuhause ist oder nicht. Tagsüber sind die meisten Menschen zur Arbeit. Man braucht nur zu klingeln, um festzustellen, ob die Luft „rein“ ist. Besonders beliebt ist natürlich die Winterzeit. Hier kann man durch die frühe Dunkelheit schnell erkennen, in welchem Haus Licht brennt oder der Fernseher läuft.

2. Nachbarn bieten immer einen sicheren Schutz vor Einbrechern!

Das man als Nachbarn ein wenig auf sich aufpasst ist ebenso schön wie unzuverlässig. Selbst wenn Ihr Nachbar einen Unbekannten auf Ihrem Grundstück sieht, weiß er doch nicht, ob es sich dabei nicht um einen Bekannten von Ihnen, einen Handwerker oder Lieferanten handelt. Vermutlich würde er nicht gleich die Polizei rufen. Würden Sie das tun, wohl kaum. Noch unwahrscheinlicher ist das in großen Mietshäusern. Einbrecher nutzen hier die Anonymität gnadenlos aus.

3. Einbrecher handeln nie spontan!

Auch das ist natürlich totaler Quatsch. Es reichen einige Beobachtungen, und der Einbrecher schlägt sofort los. Ein angekipptes  Fenster, eine nur angelehnte Terrassentür, kein Auto vor dem Haus und kein Nachbar in Sicht – dann wird sofort und rücksichtslos zugeschlagen.

4. Alle Einbrüche sind situationsabhängig und kurzentschlossen!

Auch diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Viele Einbrecher gehen natürlich auch sehr systematisch vor. Haben sie ein lohnendes Objekt gefunden, wird es oft tagelang beobachtet, um zu sehen, wann das Objekt verlassen ist. Einbrecherbanden spähen oft auch mehrere Häuser/Wohnungen gleichzeitig aus, um sie dann innerhalb eines Tages alle auszuräumen.

5. Mechanische Sicherungen bieten keinerlei Schutz vor Einbrechern!

Falsch, falsch und nochmal falsch. Einbrecher beenden ihren Versuch bereits nach wenigen Minuten, wenn sie vor einem Problem stehen, das sie nicht sofort lösen können. Sie suchen dann schnell das Weite, da die Gefahr zu groß ist, entdeckt zu werden. Machen Sie es den Langfingern also so schwer wie möglich. Schützen Sie Ihr Eigentum zusätzlich mit mechanischen Sicherungen an Fenstern, Türen und dem direkten Zugang von der Garage ins Haus. Mechanische Sicherungen sind eine Hürde, um die Einbrecher einen großen Bogen machen und ihr Glück lieber woanders suchen.

Effiziente mechanische Sicherungen für Fenster und Türen finden Sie hier.